Ek 2020 auf Mai 2021 verschoben!

update am 12. Juni:

Alle Möglichkeiten für die Erstkommunionfeiern durchzudenken und eine Entscheidung herbei zu führen war ein Prozess von mehreren Tagen. Als wir am Mittwochabend (10.6.) die Entscheidung den Erstkommunionfamilien per Email mitgeteilt haben, haben wir überhaupt nicht damit gerechnet, dass es bereits am Donnerstag eine Änderung der Corona-Verordnung des Land NRW gibt, die auch für unsere Gottesdienste neue Möglichkeiten eröffnet. Zur Zeit wird vermutlich an einer Aktualisierung der Auflagen für Gottesdienste gearbeitet, die ja für uns maßgeblich ist. Nichts desto trotz, glauben wir, dass die Verschiebung auf Mai 2021 auch mit Blick auf die aktuelle Entwicklung sinnvoll ist.

Als am Beginn der Coronakrise klar wurde, dass die Erstkommunionfeiern 2020 nicht im gewohnten Rahmen stattfinden können, haben wir für August und September neue Termine festgesetzt, ohne zu wissen, wie sich die Lage bis dahin entwickeln wird. Dabei haben wir die Anzahl der Erstkommunionfeiern verdoppelt und die Zahl der Erstkommunionkinder pro Feier auf 15 Kinder beschränkt.

Auch wenn zur Zeit viele Einschränkungen und Verbote aufgehoben oder gelockert werden und die Grundschulen wieder in den Regelbetrieb übergehen, kann niemand sagen, welche Regeln im August und September gelten werden und wann die nächste Anpassung der geltenden Regeln durch das Land NRW und das Bistum Münster (in Abstimmung mit den anderen Bistümern in NRW und der Staatskanzlei) erfolgen. Aus heutiger Sicht scheinen viele Szenarien möglich. In jedem Fall möchten wir vermeiden, eine Absage der geplanten Erstkommunionfeiern erst zwei oder drei Wochen vor dem Termin geben zu müssen. Daher haben wir am Dienstag 9. Juni im Projektkreis Erstkommunion und Mittwoch 10. Juni im Seelsorgeteam entschieden, die Erstkommunionfeiern in das kommende Jahr zu verschieben. Diese Entscheidung ist uns sehr schwer gefallen. Im Folgenden wollen wir unsere Gründe näher erläutern:

Mindestabstände in der Kirche

Ein roter Faden ist bei allen Lockerungen der letzten Wochen erkennbar: Überall dort, wo Treffen und Versammlungen wieder möglich sind, geschieht das unter der Auflage, dass Mindestabstände eingehalten werden.
Zum jetzigen Zeitpunkt sehen wir nicht die Möglichkeit, in den für August und September geplanten Feiern die nötigen Abstände einzuhalten.

Für unsere Kirchen wurde bei der Umsetzung der derzeit geltenden Auflagen für Gottesdienste die Anzahl der zulässigen Plätze in einem Gottesdienst ermittelt. Sie richtet sich nach den derzeit geltenden Abstandsregeln und der zulässigen Personenzahl, die sich auf einer bestimmten Fläche in geschlossenen Räumen aufhalten dürfen. Bis heute hat sich an diesen Auflagen für Gottesdienste noch nichts geändert:

  • St. Agatha: 12 Plätze – Ein fehlender zweiter Ein-/Ausgang und die Enge des Ganges führen dazu, dass wir in St. Agatha vorerst keine öffentlichen Gottesdienste feiern.
  • St. Bernhard: 26 Plätze
  • St. Ida: 38 Plätze
  • St. Nikolaus: 43 Plätze

Sowohl im Projektkreis Erstkommunion als auch im Seelsorgeteam gehen wir derzeit nicht davon aus, dass alle Abstandsregeln bis August aufgehoben sind. Auch unter der Berücksichtigung, dass auf einem Platz mehrere Personen eines Haushaltes sitzen können, kommen wir aufgrund der Raumgröße und der verfügbaren Bänke an Grenzen, die dazu führen würden, die Teilnahme an den Erstkommunionfeiern auf Kinder und Eltern zu beschränken. Aus den vielen Emails und Telefonaten der letzten Wochen wissen wir, dass dies für sehr viele Familien eine schwerwiegende Einschränkung wäre.

Umbau der St.-Ida-Kirche

Ein weiterer Umstand hat unsere Entscheidung, die Erstkommunionfeiern ins Jahr 2021 zu verschieben, beeinflusst: Vor ca. fünf Jahren begannen die ersten Planungen für einen Umbau der St.-Ida-Kirche. Klar war immer, dass der Umbau keine Einschränkungen für Erstkommunionfeiern, das Osterfest und das Weihnachtsfest mit sich bringen soll. Nach der Planung für die Erstkommunionfeiern im Herbst hat sich nun ergeben, dass dieses Projekt, im Laufe dieses Jahres in die entscheidende Phase kommt. Derzeit laufen die Ausschreibungen für das Vorhaben, mit dem die Bücherei St. Ida in das Kirchengebäude integriert wird. Es wird z. Zt. von einer ca. vier monatigen Bauphase ausgegangen, die spätestens mit dem Weihnachtsfest beendet sein soll. Konkret bedeutet dies, dass es sehr wahrscheinlich geworden ist, dass uns für Erstkommunionfeiern im August und September aufgrund des Umbaus und der eingeschränkten Möglichkeiten in der St.-Agatha-Kirche nur die St.-Nikolauskirche und die St.-Bernhard-Kirche zur Verfügung stünden.

FaQ – Fragen, die sie vielleicht haben

Sicher haben Sie viele Fragen. Einige wichtige Fragen versuchen wir an dieser Stelle zu beantworten. Zusätzlich werden wir Ihnen diese Information auch in der kommenden Woche gemeinsam mit einen Brief für die Kinder per Post schicken, um sicher zu gehen, das die nötigen Informationen alle erreichen. Außerdem werden wir vom Projektkreis Erstkommunion in der kommenden Woche versuchen, alle Erstkommunioneltern einmal telefonisch zu kontaktieren. So, dass Sie Gelegenheit haben, Fragen zu stellen oder uns Rückmeldungen zu geben.

Wie wird der neue Erstkommuniontermin festgelegt?

Da es mittlerweile einige Trauungen und Taufen gibt, die bereits jetzt in das Jahr 2021 geschoben wurden und weitere feststehende Termine werden wir in den kommenden Tagen ermitteln, an welchen Terminen im Mai die Erstkommunionen stattfinden können und die Kirchen dafür reservieren. Das weitere Vorgehen werden wir dann im Projektkreis Erstkommunion besprechen. Es macht aber aus heutiger Sicht Sinn, für die Aufteilung auf neue Erstkommuniontermine noch die weiteren Entwicklungen bis zum Herbst abzuwarten.

Finden die Feiern gemeinsam mit den Erstkommunionkindern des nächsten Jahres statt?

Zur Zeit planen wir die Erstkommunionen 2020 im Mai 2021 stattfinden zu lassen und die Erstkommunionen 2021 zwischen Pfingsten und den Sommerferien zu terminieren. Die Erstkommunionjahrgänge bleiben also „getrennt“ In Einzelfällen ist es aber möglich zu wechseln, insbesondere, wenn es sich um Geschwisterkinder handeln sollte.

Welche Alternativen wurden in Erwägung gezogen?

  • Teilnehmerbeschränkung: An der jetzigen Planung für Erstkommunionfeiern im August und September festzuhalten, würde höchtwahrscheinlich dazu führen, dass wir nur Eltern und Erstkommunionkinder zu den Gottesdiensten zulassen könnten und auf die Teilnahme von Großeltern, Paten und weiteren Angehörigen ganz verzichten müssten. Bei allem Abwägen waren wir uns sicher, dass die Mehrheit der Familien unter dieser Vorraussetzung lieber eine abermalige Verschiebung in Kauf nehmen.
  • Die Anzahl der Feiern dem Platzangebot in unseren Kirchen anzupassen, damit auch Großeltern und Paten teilnehmen können, würde bedeuten, dass wir etwa 35 Erstkommunionfeiern durchführen müssten. Für viele Kinder wäre es sehr schade, wenn sie dann nicht mit der besten Freundin oder dem besten Freund im gleichen Gottesdienst Erstkommunion feiern könnten und für eine große Anzahl an Familien würde auch diese Möglichkeit zu einer Verschiebung des Termins führen, da wir die Termine neu aufteilen müssten.
  • Freiluftgottesdienste sind sehr wetterabhängig. – Stellen Sie sich vor, Sie haben alles vorbereitet und der Gottesdienst muss wegen eines Gewitters ausfallen.
  • Die Entscheidung bis ans Ende der Sommerferien zu vertagen, kam für uns ebenfalls nicht in Frage, da auch Sie als Familien das Fest planen wollen.
  • Zu ermöglichen, Erstkommunionfeiern in den normalen Sonntagsgottesdiensten zu feiern, sprengt die derzeitigen Kapazitätsgrenzen und würde für mehrere Wochen unsere regelmäßige Gottesdienstbesucher vom Gottesdienst ausschließen.

Die Verschiebung ins nächstes Jahr ist sicher nicht alternativlos, aber nach abwägen der Vor- und Nachteile aus unserer Sicht die sinnvollste Lösung.

Wie geht es mit der Vorbereitung weiter?

Unter normalen Umständen ist die Erstkommunionvorbereitung ein Spannungsbogen von November bis Mai, der in diesem Jahr abrupt abgebrochen wurde. Mit den Impulsen über den Erstkommunion-Newsletter haben wir versucht, den Faden nicht ganz abreißen zu lassen. Uns ist bewusst, dass die Impulse ganz unterschiedlich angenommen wurden. Für manche war es zu wenig Input für andere waren in dieser Zeit andere Herausforderungen im Familienalltag wichtiger. Im Projektkreis Erstkommunion arbeiten wir zur Zeit daran, nach den Sommerferien auch wieder inhaltliche Treffen und Gottesdienste für Erstkommunionkinder zu ermöglichen, um so den Spannungbogen bis zur Erstkommunionfeier wieder aufzubauen. Klar ist, dass es vorerst keine Treffen in großen Gruppen geben kann. Folgende Ideen sind zur Zeit angedacht:

  • Eine Mitmachaktion für die Kinder in den Sommerferien. Infos hierzu folgen in Kürze.
  • Freiluftgottesdienste für Erstkommunionfamilien Ende August / Anfang September
  • Inhaltliche Treffen für Kinder in Anlehnung an die Wortgottesdienste auf dem Weg zur Erstkommunion

Machen Sie sich aber keine Sorgen, dass wir ihren Terminkalender nun von August bis Mai mit Erstkommunionterminen vollstopfen. Wir werden ein gutes Maß finden mit viel Rücksicht auf die Besonderheiten ihres Familienalltages.

Und wenn es doch weitere Lockerungen gibt?

Die Verschiebung der Feiern auf kommendes Jahr ist definitiv. Sie bleibt auch dann bestehen, wenn neue Verordnungen eine Durchführung ermöglichen würden. Leider wissen wir derzeit überhaupt nicht, ob und wann es weitere Lockerungen gibt, die auch unsere Gottesdienste betreffen. Möglicherweise werden wir im August oder auch schon vorher sagen: „Unter den jetzigen Auflagen hätten wir doch die Feiern durchführen können“. Ebensogut kann es passieren, dass es nach den Sommerferien noch einmal zu einer Verschärfung der Auflagen kommen muss. – Hinterher ist man ja immer schlauer. Für den jetzigen Zeitpunkt ist uns wichtig, dass Sie bei aller Unplanbarkeit ein Recht darauf haben, vor den Sommerferien eine Gewissheit für die August- und Septembertermine zu haben. Daher haben wir uns für die Verschiebung entschieden und dafür, keine „Rolle rückwärts“ zu machen, sollte es neue Verordnungen geben. Wenn Sie also die Verschiebung an ihre Angehörigen weitergeben, oder eventuell gebuchte Leistungen für ihre Feier stornieren, dann müssen Sie nicht befürchten, dass wir in wenigen Tagen oder Wochen ihnen mitteilen, dass wir nun doch im August und September Erstkommunion feiern.

Warum halten andere Kirchengemeinden an Erstkommunionterminen im Herbst fest?

Wir wissen darum, dass eine Reihe anderer Kirchengemeinden derzeit an ihren Planungen für den Herbst festhalten. Zum Teil gibt es dort eine kleinere Anzahl an Erstkommunionkindern und / oder größere Kirchen mit mehr zur Verfügung stehenden Plätzen. Zum Teil liegen die neu geplanten Termine auch wesentlich später, so dass diese Kirchengemeinden noch die Sommerferien abwarten können. Einige Kirchengemeinden haben auch die Teilnahme auf Kinder und Eltern beschränkt. Für uns war wichtig, eine Möglichkeit zu finden, die praktikabel und für den überwiegenden Teil der Erstkommunionfamilien in Münster Süd-Ost akzeptabel ist und wir hoffen, dass Sie unsere Entscheidung die Erstkommunion ihres Kindes auf den Mai 2021 zu legen, nachvollziehen und mittragen können.

Und was ist mit der schon gekauften Erstkommunionkleidung?

Uns ist bewusst, dass die gekaufte Erstkommunionkleidung schon jetzt bei einigen Kindern zu eng sein wird. Mit Sicherheit wird dies im nächsten Jahr bei vielen Kindern der Fall sein und nicht immer wird es möglich sein, die Kleidung zurück zu geben oder umzuändern. Es tut uns leid, dass dadurch möglicherweise auf eine Reihe von Familien ein finanzieller Mehraufwand zukommt.

Von Seiten der Kirchengemeinde wird es vorraussichtlich im Januar einen Basar für Kommunionkleidung geben. Wir stehen mit dem Basar-Team in Kontakt. Vielleicht gibt es, wenn eine Rückgabe der Kleidung in den Geschäften nicht möglich ist, an diesem Termin eine Möglichkeit nicht benutzte Kommunionkleidung zu verkaufen und etwas neues passendes für ihr Kind zu finden. Sobald ein Termin feststeht werden wir Sie informieren.

An dieser Stelle sei noch einmal betont, dass es von unserer Seite keine Verpflichtung gibt, zur Erstkommunion im weißen Kleid oder Anzug zu kommen. Auch in den vergangenen Jahren gab es immer wieder Kinder, die lieber etwas „bequemeres“ trugen oder aus anderen Gründen auf die zur Tradition gewordene Erstkommunionkleidung verzichtet haben.

Ein zweiter Hinweis richtet sich an diejenigen, die in einer finanziellen Notlage sind. Gerne stelle ich den Kontakt zu unserer Pfarrcaritas her, die unterstützen können, wenn die notwendigen Ausgaben das Familienbudget überschreiten.

Kann ich bei der Organiation helfen?

Im Projektkreis Erstkommunion sorgen engagierte Ehrenamtliche Jahr für Jahr für eine gute Vorbereitung und ein schönes Erstkommunionfest. Manches unseres bewährten Konzeptes wird unter den derzeitigen Bedingungen nicht funktionieren. Trotzdem wollen wir unser Bestes tun, um auch ihren Kindern und dem darauffolgenden Jahrgang eine gute Erstkommunion zu ermöglichen. Dies bedeutet, dass in den kommenden Wochen und Monaten einiges an konzeptionellen Überlegungen und praktischen organisatorischen Fragen vom Projektkreis zu leisten sein wird. Kreative und pragmatische Lösungen sind gefragt. Wir würden uns sehr freuen, wenn sich einige Eltern bereit finden, hierbei mit zu tun und mit zu gestalten. Oft machen wir die Erfahrung, dass Eltern sich dies nicht zutrauen, weil sie glauben, sich zu wenig auszukennen oder nicht „fromm“ genug zu sein. Was Sie als Eltern aber in jedem Fall mitbringen ist ihre Erfahrung mit ihren Kindern und ein ehrliches Interesse daran, dass Kinder mit Kirche und Glaube eine gute Erfahrung machen können. Das alleine reicht schon völlig. Alles andere ergibt sich. Melden Sie sich also gerne, wenn Sie im Projektkreis mitarbeiten möchten.

Richard Schu-Schätter

Pastoralreferent

Verantwortlich für: Erstkommunionvorbereitung, Öffentlichkeitsarbeit, Wanderungen mit Bibel und Rucksack Weitere Aufgaben: Projekt Stadtteilfeste, Steuerungsgruppe des Seelsorgeteam, Nikolaischule, Grundschule Wolbeck Nord, Wort-Gottes-Feiern, Nikolausmarkt, seelsorgliche Einzel-Begleitung, Beerdigungen
Über mich Mein Name ist Richard Schu-Schätter. Geboren bin ich 1973 in Trier und aufgewachsen in einer großen Familie mit Landwirtschaft und Weinbau in einem kleinen Dorf in einem Seitental der Mosel. Nach der Realschule und einer Schreinerlehre habe ich auf dem zweiten Bildungsweg in Neuss Abitur gemacht und anschließend in Trier, Freiburg und Münster Theologie studiert. Die Ausbildung zum Pastoralreferenten durfte ich in der Pfarrgemeinde St. Clemens in Telgte absolvieren. Im Jahr 2005 habe ich die Stelle als Pastoralreferent in der Pfarrgemeinde St. Nikolaus Wolbeck angetreten und bin auch über die Zusammenführung der Gemeinden in Angelmodde, Gremmendorf und Wolbeck zur neuen Pfarrei St. Nikolaus Münster hier geblieben. Mit meiner Frau und unseren drei Söhnen wohne ich in der Nähe des Tiergarten. Ein gutes Glas Wein, das zusammentreffen mit Freunden und die Ausgelassenheit des Karneval kann ich sehr genießen. Mit den Erstkommunionfamilien unserer Pfarrei und ihren ganz vielfältigen Lebenstilen, Hoffnungen und Herausforderungen auszuprobieren, wie unser Glaube in der heutigen Zeit gelebt werden kannn, macht mir ebenso Frede, wie die jährlichen Wanderungen mit Bibel- und Rucksack. Mein Interesse für social Media und die digitalen Möglichkeiten unserer Zeit passt gut zum Aufgabenbereich Öffentlichkeitsarbeit und Glaubenskommuniokation. Verantwortlich: Erstkommunionkatechese, Öffentlichkeitsarbeit, Nikolaischule, Grundschule Wolbeck Nord, Wanderungen mit Bibel und Rucksack Mitarbeit: Familienpastoral, Glaubenskommunikation,   Wichtig ist mir, dass christlicher Glaube sich nicht in den offiziellen Strukturen, Gottesdiensten und Veranstaltungen erschöpft, sondern überall da lebendig ist, wo Christen auf andere zugehen, zuhören und nachfragen, hilfsbereit und konstruktiv kritisch sind. Neu zu entdecken, dass jeder Einzelne dazu berufen ist, die Liebe Gottes durch Wort und Tat zu den Menschen zu bringen, dass wünsche ich mir für unsere Kirchengemeinde. Dabei dürfen wir als Kirche gerne mehr riskieren. So wie es Jesus im Matthäusevangelium (16,25) formuliert: "Denn wer sein Leben retten will, wird es verlieren; wer aber sein Leben um meinetwillen verliert, wird es finden." Hoffnung auch durch manche persönlichen Krise macht mir ein Satz, der Oscar Wilde zugeschrieben wird- vielleicht ist er ein guter Kernsatz für den christlichen Glauben: "Am Ende wird alles gut - und wenn es noch nicht gut ist, dann ist es noch nicht das Ende"
Hier kannst Du meinen Podcast frohundmunter auf spotify hören: https://open.spotify.com/show/3cd8z4x0cQh4tXhkdNzWfW  
Herrenstr. 15, 48167 Münster

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