Änderung der Sitzplatzordnung

Vor einigen Monaten haben wir nach Möglichkeiten gesucht, wie wir unter den Abstands- und Hygienebedingungen wieder Gottesdienst in unseren Kirchen feiern können. Nun stellen wir die damals gefundenen Lösungen noch einmal auf die Probe: Um in dieser Zeit mit mehr Menschen Gottesdienst feiern zu können, haben wir eine neue Platzverteilung eingerichtet, die aber weiterhin  den Abstands- und Hygienevorschriften entspricht. Diese Regeln gelten ab sofort für die St.-Bernhard (jetzt 45 Sitzplätze) und die St. Nikolaus-Kirche (jetzt 64 Plätze). Für die St.-Agatha-Kirche suchen wir noch nach einer Lösung. In der St.-Ida-Kirche wird die neue Sitzplatzordnung eingeführt, sobald der Umbau so weit fortgeschritten ist, dass wir wieder Gottesdienste feiern können.

Die Plätze sind mit grünen und roten Punkten gekennzeichnet. Auf den Plätzen mit grünem Punkt können einzelne Personen mit Abstand Platz nehmen.

Im Kirchenraum verteilt gibt es Bänke, die gekennzeichnet sind als „Bank für mehrere Personen aus einem Haushalt oder Einzelpersonen mit Abstand“. Hier können z.B. Familien oder andere Personen, die in einem Haushalt leben, sitzen, dann auch bei den roten Punkten. Alternativ können Einzelpersonen hier, wie in den anderen Bänken auf Plätzen mit grünem Punkt sitzen.

Wir hoffen, dass dieses System sich in der Praxis als sinnvoll erweist. Bitte achten Sie weiterhin aufeinander und helfen vielleicht Personen, die nicht gut mit dieser Ordnung zurechtkommen.


Weiterhin bitten wir Sie sich zu unseren Gottesdiensten anzumelden. Drei Gründe sprechen dafür:

  • 1.: Sie erleichtern unseren Sakristanen und ehrenamtlichen Ordnern die Arbeit ungemein durch eine frühzeitige Anmeldung.
  • 2.: Da es am Eingang zur Kirche bei vielen unangemeldeten Gottesdienstfeiernden noch viel Schreibarbeit gibt, ist der Einlass dann sehr langwierig. Gerade mit Blick auf die kühle und nasse Jahreszeit, wäre es nicht so schön, wenn viele draußen warten müssten.
  • 3.: Die Anmeldung verhindert, dass wir Menschen, wie leider vereinzelt in den vergangenen Wochen geschehen, vor der Kirche abweisen müssen.

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